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  Luzern, eine alte Patrizierstadt. Heute brauchen Leader keine blaues Blut mehr - aber Mut, sich mit sich selbst zu konfrontieren. Deshalb kommt es auf die Persönlichkeiten an, die eine Führungskraft ausbilden.

  

 

Über Truttmann und Egger

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Dr. Paul A. Truttmann

  Ich studierte Physik und war auch einer von denen, – wie Margaret Wertheim kritisch feststellt –, die versuchten, dem lieben Gott auf die Finger zu schauen und ihm seine Weisheit zu entreissen.
Überblickt man das Ergebnis wissenschaftlicher Forschung der letzten Jahrhunderte, so stellt man eine eindrückliche Befreiung aus Unwissenheit und Abhängigkeit von Naturgewalten fest. Die technisch-wissenschaftliche Entwicklung legt Zeugnis ab von der Tapferkeit und dem Mut des Menschen, sich auf dieser Erde gemäss seinen Lebensbedingungen einzurichten. Und doch wird eine kritische Leserin Einspruch erheben: Einer von zwei Menschen lebt unterhalb der Armutsgrenze, mit weniger als zwei Dollar pro Tag!
Fürwahr: Wir fliegen zum Mond, aber hier auf der Erde gehen wir miteinander um wie im Mittelalter. Unsere Verantwortungsfähigkeit hinkt immer stärker hinter unserem wissenschaftlichen Fortschritt her. Die Lücke zwischen technischer Machbarkeit und menschlicher Verantwortung für Natur und benachteiligte Artgenossen öffnet sich weiter und weiter. Ich wage zu behaupten: Wir lösen unsere sozialen Probleme nicht, weil zwar das Wissen voranschreitet, unser Gefühlshaushalt aber nicht mithält. Ein Mensch, der sich sicherer im Leben fühlt, kann mehr Verantwortung übernehmen - er agiert humaner. Dies ist meine Motivation, mich für die Persönlichkeitsbildung von Führungskräften zu engagieren. (Vgl. Paul A. Truttmann: Die Macht der Beziehung. Wagner, Gelnhausen 2011, S. 13 f)
        

 

 

Dr. Richard Egger

  Ich habe Germanistik und Philosophie studiert mit dem Ziel, Deutsch- und Philosophielehrer an einem Gymnasium zu werden. Die Auseinandersetzung mit jungen, wachen Menschen begeistert mich bis heute. Dennoch trieb es mich mit vierzig aus dem Schonraum der Schule hinaus ins „wirkliche Leben“. Ich wollte auch mit Menschen zusammenarbeiten, die in Wirtschaft und Gesellschaft Verantwortung tragen. Was mich selbst leitet, nämlich für eine menschendienliche und gerechte Gesellschaft tätig zu sein, sollte auch sie tragen. Seit zwanzig Jahren bin ich in der eigenen Firma als Ausbilder und Berater von Führungskräften tätig. Ich schreibe Bücher und Fachartikel zu Führungsfragen, halte Referate und bin Teilhaber und Verwaltungsrat einer KMU in der Metallbranche. Was ich gelernt habe, kommt mir überall zugute: Als Philosoph habe ich gelernt, klar zu denken – so kann ich auch meinen Gesprächspartnern zu grösserer Klarheit verhelfen. Als Germanist habe ich gelernt, mit der Sprache umzugehen – so kann ich meine und ihre Gedanken auf den Punkt bringen. Als Lehrer habe ich das didaktische Handwerk gelernt – so vermag ich ihre Lernprozesse nachhaltig und spannend zu gestalten. Als Philosoph, Ausbilder, Berater und Leader stelle ich den Menschen ins Zentrum. Nicht nur was er ist, sondern vor allem was er werden kann. Dafür braucht er Mut, zu neuen Ufern aufzubrechen – und einen Sparringpartner, der an ihn glaubt. Ermutigung ist daher mein wichtigstes Coaching-Prinzip. (Vgl. Richard Egger: Mut – Kardinaltugend der Menschenführung, Orell Füssli, Zürich 2007)

 


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